Die Geschichte der "Deutschen Reichstagsakten"


von Gabriele Annas (Goethe-Universität Frankfurt)

Lesezeit: ca. 20 Minuten

Bereits seit der zweiten H√§lfte des 15. Jahrhunderts wurden einzelne Reichsgesetze und Aktenst√ľcke wie beispielsweise die Goldene Bulle Kaiser Karls IV. (1356), die Reformation K√∂nig Friedrichs III. (1442), ein Anwesenheitsverzeichnis des Frankfurter Wahltags (1486) und die Wormser Reichskammergerichtsordnung (1495) im Druck vorgelegt.

Titelblatt (Ausschnitt) einer Druckausgabe der Goldenen Bulle Kaiser Karls IV. von 1515,
Bayerische Staatsbibliothek, 2 J.publ.g. 99 a

"Corpus recessuum imperii"

Seit 1501 entstand dar√ľber hinaus mit dem sogenannten "Corpus recessuum imperii" eine umfangreiche Sammlung von Reichsabschieden und Reichsgesetzen, die bis in die erste H√§lfte des 18. Jahrhunderts in insgesamt 39 Ausgaben gedruckt wurde und dabei stetig weitere Reichsgesetze und Reichstagsbeschl√ľsse erfasste. Unter dem Titel "Neue und vollst√§ndigere Sammlung der Reichs-Abschiede" publizierte schlie√ülich Ernst August Koch 1747 die letzte dieser Ausgaben in Frankfurt. Als ma√ügebliche Zusammenstellung der geltenden Reichsgesetze, Reichsabschiede sowie Reichsschl√ľsse (des Immerw√§hrenden Reichstags zu Regensburg, ab 1663) bildete die aus vier Teilen bestehende Neue Sammlung bis zum Ende des Alten Reichs eine wichtige Grundlage staatswissenschaftlicher und verfassungsrechtlicher Untersuchungen (Reichspublizistik).

Erst nach der rechtlichen Aufl√∂sung des Heiligen R√∂mischen Reichs Deutscher Nation 1806 konnte aus diesem juristischen Quellencorpus eine historische Quellensammlung werden, die bei fehlenden gedruckten Alternativen bis heute in der geschichtswissenschaftlichen Forschung Ber√ľcksichtigung findet. Dokumentiert wurden im Rahmen des "Corpus recessuum imperii" im Allgemeinen allerdings nur die Ergebnisse der jeweiligen Reichsversammlung, nicht jedoch das historisch-politisch weitaus vielschichtigere Reichstagsgeschehen insgesamt: von den organisatorischen Vorbereitungen √ľber die bi- und multilateralen Verhandlungen bis zu den gemeinsam gefassten Beschl√ľssen. Mit dem Editionsprojekt der "Deutschen Reichstagsakten" sollte sich dies grundlegend √§ndern.

Leopold Ranke und die "Deutschen Reichstagsakten"

Leopold Ranke ¬© Rolf Poss, M√ľnchen
Die Geschichte der "Deutschen Reichstagsakten" als einer historisch-kritischen Quellenedition reicht bis in die drei√üiger Jahre des 19. Jahrhunderts zur√ľck. Bereits 1839 hatte Leopold Ranke (1795-1886) in der Vorrede zu seiner mehrb√§ndigen "Deutschen Geschichte im Zeitalter der Reformation" auf den hohen historischen Quellenwert der zeitgen√∂ssischen Reichstagsaktensammlungen und -korrespondenzen hingewiesen.

Im Rahmen einer im September 1846 in Frankfurt am Main unter dem Vorsitz Jacob Grimms (1785-1863) abgehaltenen Versammlung der "Deutschen Rechts-, Geschichts- und Sprachforscher" entwickelte der renommierte deutsche Historiker schlie√ülich den Plan zur "Bildung eines allgemeinen deutschen Geschichtsvereins". Zu den "die Gesammtgeschichte Deutschlands" ber√ľhrenden Gegenst√§nden dieses Vereins sollten "zum Beispiel der deutsche Handel, die Acten der deutschen Reichstage und Aehnliches" geh√∂ren.

Mit dem geplanten Editionsunternehmen der "Deutschen Reichstagsakten" war anfänglich wohl nicht zuletzt ein "nationalpädagogisches" Anliegen verbunden, das die Reichsversammlungen des 15. bis 17. Jahrhunderts als Paradigma eines gemeinschaftlichen Zusammenwirkens von "Königtum und Reich" betrachtete. "Die Einheit der Nation" - so konstatierte Leopold Ranke im bereits erwähnten Vorwort zu seiner "Deutschen Geschichte im Zeitalter der Reformation" - "fand in diesen Versammlungen ihren lebendigen Ausdruck."

Die Frankfurter Denkschrift vom 28. September 1846

Gleichzeitig waren sich die in Frankfurt versammelten Geschichtsforscher auch der (rechts-)historischen Kontinuit√§ten bewusst, die den Deutschen Bund mit dem 1806 aufgel√∂sten Heiligen R√∂mischen Reich Deutscher Nation verbanden. Entsprechend wandten sich f√ľhrende deutsche Gelehrte, darunter neben Leopold Ranke und Jacob Grimm auch Friedrich Dahlmann (1785-1860) und Georg Heinrich Pertz (1795-1876), zun√§chst an die F√ľrsten und St√§dte der deutschen Bundesversammlung. Eine noch am 28. September 1846 unterzeichnete Denkschrift wurde am folgenden Tag dem Pr√§sidialgesandten des Deutschen Bundes Joachim von M√ľnch-Bellinghausen (1823-1848; ‚Ć 1866) in Frankfurt √ľberreicht.

Entworfen hatte den Text der Frankfurter Historiker und Begr√ľnder der "Regesta Imperii" Johann Friedrich B√∂hmer (1795-1863). Mit Blick auf das f√ľr das eigene Fach W√ľnschenswerte habe sich das Augenmerk der versammelten Geschichtsforscher "vorz√ľglich auch auf die Verhandlungen der fr√ľheren deutschen Reichstage gerichtet, welche so lange den Kern der vaterl√§ndischen Geschichte bildeten, und an welchen alle St√§nde des Reichs gleichm√§√üig betheiligt waren". Ankn√ľpfend an die bis zum Ende des 14. Jahrhunderts reichende Arbeit der "Monumenta Germaniae Historica" hoffe man, sich ebenso wie diese "unter dem Schutze und mit der Unterst√ľtzung der F√ľrsten und freien St√§dte Deutschlands" der "Aufsuchung, Verbindung und Ver√∂ffentlichung" der "(beil√§ufig seit dem Beginn des 15. Jahrhunderts) in den deutschen Canzleien und Registraturen [gesammelten und aufbewahrten] Acten" widmen zu k√∂nnen.

König Maximilian II. Joseph von Bayern und die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Die Voraussetzungen f√ľr eine dauerhafte Unterst√ľtzung des Editionsunternehmens wurden jedoch nicht durch den Deutschen Bund oder die Revolution von 1848/49 geschaffen, sondern durch das nachrevolution√§re Bayern der Zeit K√∂nig Maximilians II. Joseph. Der bayerische Herrscher, ein gro√üer F√∂rderer der K√ľnste und Wissenschaften, hatte schon 1857 einen bei der wissenschaftlichen Immediatkommission gestellten Antrag des Ranke-Sch√ľlers Heinrich von Sybel (1817-1895) auf eine Reichstagsakten-Edition genehmigt. Hiermit verband sich nicht nur die Bewilligung einer auf zw√∂lf Jahre angelegten finanziellen Unterst√ľtzung, sondern auch der Auftrag an den mit der Leitung betrauten Heinrich von Sybel, einen detaillierten Plan f√ľr das Editionsprojekt zu erarbeiten. Im nachfolgenden Jahr 1858 gr√ľndete schlie√ülich Maximilian II. Joseph in M√ľnchen die "historische Commission bei der k√∂niglichen Akademie der Wissenschaften", die entsprechend dem vom 26. November 1858 datierten k√∂niglichen Statut "die Herausgabe der deutschen Reichstagsacten" in das Arbeitsprogramm aufnahm.

Aufforderung des königlichen Hofes an Heinrich
von Sybel, einen Editionsplan f√ľr die "√§ltern
deutschen Reichstags-Akten" vorzulegen (24. August 1857)
© Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Statut vom 26. November 1858 (erste und letzte Seite)
© Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Erste √úberlegungen zur zeitlichen Eingrenzung

Die im zeitlichen Vorfeld 1857 ge√§u√üerten √úberlegungen Leopold Rankes hatten eine Unterscheidung zwischen drei Reichstagsakten-Abteilungen vorgesehen: (1) die Reichsversammlungen vom beginnenden 15. Jahrhundert bis zur Zeit Kaiser Maximilians I., (2) die Reichstage der Reformationszeit sowie (3) die Reichsversammlungen der zweiten H√§lfte des 16. Jahrhunderts. Das 1859 vorgelegte Arbeitsprogramm des mit den Planungen betrauten Kommissionsmitarbeiters Georg Voigt (1827-1891) bevorzugte hingegen mit dem N√ľrnberger Hoftag 1355/56 zun√§chst einen fr√ľheren zeitlichen Ansatz, da "seit der goldenen Bulle Karls IV[.] die Reichstage schon mehr als ein Institut mit erkennbaren Merkmalen [erscheinen], die es immer deutlicher von andern F√ľrsten- oder St√§nde-Versammlungen unterscheiden lassen". Als zeitlicher Abschluss des Editionsprojekts wurde der Augsburger Reichstag 1555, der Beginn bzw. das Ende des Drei√üigj√§hrigen Kriegs (1618-1648) und die Entstehung des Immerw√§hrenden Reichstags zu Regensburg (1663) erwogen.

Gemeinsam war diesen und √§lteren √úberlegungen zur zeitlichen Eingrenzung des Vorhabens das Bestreben der Beteiligten, chronologisch unmittelbar an die Arbeit der "Monumenta Germaniae Historica" anzukn√ľpfen. Eine √úberschneidung mit bereits in Bearbeitung befindlichen Publikationen sollte hingegen vermieden werden. Die Direktionen beider Editionsunternehmen - der "Deutschen Reichstagsakten" und der "Monumenta Germaniae Historica" - einigten sich schlie√ülich auf die Herrschaftszeit K√∂nig Wenzels (1376/78-1400) und den Frankfurter Wahltag im Juni 1376 als Beginn der Reichstagsakten-Edition.

Zum geplanten Umfang der Edition

Noch 1857 hatte Leopold Ranke die Auffassung vertreten, dass die Reichsversammlungen des 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts durch "zwei nicht allzu weitl√§ufig gedruckte Quartb√§nde" erfasst werden k√∂nnten. Die schlie√ülich 1859 vorgestellten Planungen Georg Voigts hingegen sprachen sich angesichts des umfangreichen Quellenmaterials f√ľr eine erste Begrenzung auf das Jahr 1518 aus. Bislang wurden f√ľr den betreffenden Zeitraum vom Frankfurter Wahltag im Juni 1376 bis zum Tod Kaiser Maximilians I. im Januar 1519 insgesamt 29 umfangreiche Quellenb√§nde (teilweise in mehreren Teilen) publiziert. Nach gegenw√§rtigem Stand sind allein f√ľr die Zeit Kaiser Friedrichs III. (1440 bis 1485) insgesamt zehn Reichstagsakten-B√§nde vorgesehen, von denen zwischenzeitlich f√ľnf im Druck erschienen sind.

Wissenschaftliche Leitung und Mitarbeiter - die ersten Jahrzehnte

Die wissenschaftliche Oberleitung der "Deutschen Reichstagsakten" √ľbernahm in den ersten Jahrzehnten Heinrich von Sybel, der Sekret√§r (1858-1862) und sp√§tere Pr√§sident (1886-1895) der Historischen Kommission. Nach dem fr√ľhzeitigen Weggang Georg Voigts (ab 1860 Professor an der Universit√§t Rostock) wurde die eigentliche Editionsarbeit von Julius Weizs√§cker (1828-1889) √ľbernommen, der von einer Reihe neben- bzw. ehrenamtlicher Mitarbeiter unterst√ľtzt wurde. Neben seiner langj√§hrigen T√§tigkeit als Universit√§tsprofessor (seit 1863) konnte er auf diese Weise insgesamt sechs Reichstagsakten-B√§nde f√ľr die Jahre 1376 bis 1410 publizieren. Mit den Arbeiten an den Reichsversammlungen der Zeit Sigismunds von Luxemburg (1410/11-1437) betraute Julius Weizs√§cker dar√ľber hinaus den Erlanger Bibliothekar Dietrich Kerler (1841-1907), der in den Jahren 1878 bis 1886 die B√§nde 7 bis 9 der "Deutschen Reichstagsakten" (1410-1431) im Druck vorlegte.
Heinrich von Sybel
© Geist und Gestalt. Biographische Beiträge zur Geschichte
der Bayerischen Akademie der Wissenschaften vornehmlich
im zweiten Jahrhundert ihres Bestehens, Bd 3: Bilder,
M√ľnchen: C. H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung 1959, Tafel 126
Julius Weizsäcker
¬© W√ľrttembergische Landesbibliothek, Stuttgart

Ludwig Quidde: ein Reichstagsakten-Editor und Friedensnobelpreisträger

Ludwig Quidde
¬© Monacensia. Literaturarchiv und Bibliothek, M√ľnchen
Nachfolger Julius Weizs√§ckers in der Leitung der "Deutschen Reichstagsakten (√Ąltere Reihe)" wurde 1889 der bereits 1881 in die Redaktion eingetretene Ludwig Quidde (1858-1941), der in den Jahren 1914 bis 1929 zugleich den Vorsitz der Deutschen Friedensgesellschaft √ľbernahm und schlie√ülich 1927 mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde. Die vielf√§ltigen politischen, pazifistischen und parlamentarischen Aktivit√§ten hinderten Ludwig Quidde immer wieder daran, sich gemeinsam mit den beiden anderen Mitarbeitern der "zweiten Generation" - Gustav Beckmann (1864-1928) und Hermann Herre (1864-1921) - der eigentlichen Editionsarbeit l√§ngerfristig zu widmen. Nach seiner noch 1933 erfolgten Emigration in die Schweiz wurde er 1935 von der Abteilungsleitung entbunden. Offenkundig ohne formellen Ausschluss 1936/37 aus dem Mitgliederverzeichnis der Historischen Kommission gestrichen, starb der 1940 aus Deutschland ausgeb√ľrgerte Ludwig Quidde schlie√ülich 1941 im Genfer Exil.

Die ersten Bände der "Deutschen Reichstagsakten"

Bereits 1867 konnte Julius Weizs√§cker den ersten Band der "Deutschen Reichstagsakten" im Druck vorlegen, der - beginnend mit der K√∂nigswahl Wenzels von B√∂hmen - die Reichsversammlungen der Jahre 1376 bis 1387 dokumentiert. Bis 1888 folgten immerhin acht weitere B√§nde (f√ľr die Zeit von 1387 bis 1431), in den Jahren 1898 bis 1914 nochmals f√ľnf (Teil-)B√§nde (1431-1437, 1440-1441). Mit Ausnahme der kurzen Herrschaftszeit K√∂nig Albrechts II. (1438/39) waren damit zu Beginn des Ersten Weltkriegs die Jahrzehnte bis zu den Anf√§ngen Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) editorisch erfasst.
Titelblatt des ersten Bandes der "Deutschen Reichstagsakten" (1867)
© Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Weitere Reichstagsakten-Abteilungen

Um den Fortgang des Editionsunternehmens zu beschleunigen, hatte die Historische Kommission bereits 1886 den Beschluss gefasst, erg√§nzend zur √Ąlteren Abteilung eine J√ľngere Reihe zu schaffen, die sich den Reichstagen der Zeit Kaiser Karls V. (1519-1555) widmen sollte. Mit der Mittleren Reihe wurde zudem 1928 die Gr√ľndung einer dritten Abteilung f√ľr die Epoche Kaiser Maximilians I. (1486-1519) angeregt. 1986 erfolgte schlie√ülich die Einrichtung einer Vierten Reihe, die den Reichsversammlungen der Jahre 1556 bis 1662 - bis zu den Anf√§ngen des Immerw√§hrenden Reichstags zu Regensburg (1663) - zugeordnet ist.
Titelblatt des ersten Bandes der J√ľngeren Reihe der "Deutschen Reichstagsakten" (1893)
© Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Titelblatt des dritten Bandes der Mittleren Reihe der "Deutschen Reichstagsakten" (1972/73) © Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Titelblatt des ersten publizierten Bandes der Vierten Reihe der "Deutschen Reichstagsakten" (1988) © Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Die "Deutschen Reichstagsakten" heute

Die einzelnen Abteilungen der "Deutschen Reichstagsakten" werden bis heute von Mitgliedern der Historischen Kommission geleitet. Festangestellte ebenso wie freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen die einzelnen Bände.

Zus√§tzlich zu den in den letzten Jahren im Druck vorgelegten Publikationen der Mittleren Reihe (ab 2017), der J√ľngeren Reihe (ab 2018) sowie der Vierten Reihe (ab 2013) stehen zwischenzeitlich Digitale Versionen zur Verf√ľgung, die √ľber die Homepage der Historischen Kommission aufgerufen werden k√∂nnen. Zugleich sind hier √úbersichten zum Editionsprogramm der einzelnen Reichstagsakten-Abteilungen eingestellt, die neben einem stichwortartigen Verzeichnis der bereits bearbeiteten bzw. noch zu edierenden Reichsversammlungen auch entsprechende Quellen- und Literaturhinweise enthalten.

Die B√§nde 1 bis 17 der √Ąlteren Reihe (1376-1445) k√∂nnen √ľber das Internet-Portal Czech Medieval Sources online eingesehen werden. Die B√§nde Nr. 1 (1867) und Nr. 2 (1874) sind zus√§tzlich √ľber die Digitale Bibliothek des M√ľnchener DigitalisierungsZentrums abrufbar.

Links zu Digitalisaten der ersten vier B√§nde der J√ľngeren Reihe (1519-1524) finden sich dar√ľber hinaus auf der Homepage der Historischen Kommission.

Zitiervorschlag
Gabriele Annas: Die Geschichte der "Deutschen Reichstagsakten", in: Mathias Kluge (Hg.), Mittelalterliche Geschichte. Eine digitale Einf√ľhrung (2021). URL: http://mittelalterliche-geschichte.de/1/1/index.php?id=125&lang=de&tpl=2#

Fördergeber: GHI / University of Alberta in Edmonton (Kanada) / DFG (WAP - Großgeräte der Länder) / Kurt-Bösch-Stiftung / Universität Augsburg / Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburg / Bankhaus Hafner / Sin Cinema Filmproduktion